Abenteuer am Naturbadesee Luppa
Ob Waschbären, Rochen oder Schildkröten – jede Klasse hat bei der DPFA-Regenbogen-Grundschule ihr eigenes Maskottchen und fühlt sich als Teil einer starken Tiergruppe. Die roten Pandas der vierten Jahrgangsstufe reisten im Rahmen ihrer Klassenfahrt zum Naturbadesee Luppa.
Ankunft und erster Abend
Nach der Ankunft am Naturbadesee Luppa herrschte sofort große Vorfreude. Der Platz bot mit seinem weiten Badesee, einem Volleyballfeld, einem Spielplatz und dem angrenzenden Wald ideale Bedingungen für die Klassenfahrt der Viertklässler und -klässlerinnen der DPFA-Regenbogen-Grundschule Leipzig. Bevor das erste gemeinsame Abendbrot serviert wurde, richteten die Jungen und Mädchen ihre Zelte ein – insgesamt 14 Stück. Zum Auftakt gab es Kartoffelpuffer mit Apfelmus, einfach, aber seeeeehr köstlich! Danach begann die erste Nacht im Zelt. Noch war alles ungewohnt, und viele Kinder waren lange wach, bis spätabends dann doch Ruhe einkehrte.
Frühstück, Spiel und Sport
Am nächsten Morgen wurde das Frühstück selbst vorbereitet. Schon das gemeinsame Decken und Verteilen der Speisen sorgte für ein Gefühl von Verantwortung und Zusammenhalt. Anschließend probierten sich die Kinder im Volleyballspielen aus. Bewegung an der frischen Luft und Teamgeist standen dabei klar im Vordergrund. Am Mittag erhielten die Kinder besonderen Besuch: Karen Brunner, Schulleiterin der DPFA-Regenbogen-Grundschule besuchte die Klasse in Luppa und begleitete die Gruppe beim Schwimmen: "Wir durften richtig weit schwimmen, ich bin sogar einmal durch den See geschwommen. Das war cool!“ - berichtet Ella Liesbeth.
Das Naturbad Luppa liegt im Ortsteil Luppa der Gemeinde Wermsdorf, nördlich von Leipzig. Von der DPFA-Regenbogen-Grundschule aus war die Fahrt mit dem Bus nicht zu lang: etwa 60 Kilometer und rund 45 bis 50 Minuten war die Klasse unterwegs. Fotos: DPFA Leipzig
Disco unter freiem Himmel
Ein besonderes Highlight wartete am zweiten Abend: die gemeinsame Disco. DJ, Nebel und eine Seifenblasenmaschine verwandelten den Platz in eine kleine Tanzarena. Die Kids haben zusammen mit ihrer Lehrerin und Erzieherin gesungen, gelacht und ausgelassen getanzt, bis die Müdigkeit alle fest im Griff hatte.
Lernen durch Erleben
Ob beim Schwimmen, Spielen im Wald oder in den Zelten – die roten Pandas sammelten unzählige neue Erfahrungen. Klassenfahrten wie diese fördern Mut, Kreativität und Durchhaltevermögen. Vor allem aber wächst die Klassengemeinschaft hier noch enger zusammen.
Für ein tolles Abenteuer braucht es nicht viel – ein Zelt, Natur und gute Gemeinschaft reichen oft schon aus, um Kinder glücklich zu machen. Fotos: DPFA Leipzig
Ein echtes Survival-Kid sein
Nach der Rückkehr hielten die roten Pandas ihre Erlebnisse auf einem großen Plakat fest. Punkt für Punkt konnten die Kinder abhaken, was sie geschafft hatten: im Zelt schlafen, das Frühstück selbst organisieren, Geschirr abwaschen, die Natur achtsam erleben und sauber hinterlassen.
Besonders wichtig: Alle halfen sich gegenseitig und bildeten ein starkes Team. Wer alles ankreuzen konnte, durfte sich stolz ein echtes Survival-Kid nennen.



